Der Weg in die Arbeitslosigkeit ist schnell geschehen. Kaum ein Arbeitsplatz ist heute noch sicher, meistens nur so gut wie die Kündigungsfrist lang ist. Oft ist dies auch ein Zeitpunkt, an dem man sich beruflich neu orientiert und neue Möglichkeiten in Erwägung zieht. Was man auch vor hat, wer sich in einer neuen Firma bewegt, muss mobil sein.

Der Weg zur Arbeit

Die Zeiten in denen man mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit gelangen konnte sind längst vorbei. Selbst in größeren Städten ist man mit einem Auto flexibler, als mit der Straßenbahn. Ein Arbeitgeber wünscht sich von seinen Angestellten Mobilität. Doch wie soll ein Arbeitsloser sich ein Auto leisten können? Unterstützung vom Staat bekommt er dafür nicht.

Der Autokredit für Arbeitslose

Also führt der nächste Weg zur Hausbank. Diese wird einem so gut wie nie einen Autokredit bezahlen, denn als Arbeitsloser kann man keine Sicherheiten geben und so gerne Banker auch spekulieren, hier sagen sie schnell Nein. Der Autokredit für Arbeitslose kann aber mit anderen Möglichkeiten beantragt werden.

Im Internet gibt es ein paar verlässliche Portale, welche das Darlehen ermöglichen können. Sie haben sich auf Arbeitslose spezialisiert und kennen die Problematik. Oft werden die Autokredite von Privatpersonen finanziert. Deshalb ist die Schufa auch nicht so wichtig, welche oft ein weiterer Grund zum Scheitern des Kreditantrages ist.

Doch man sollte vorsichtig sein. Viele dubiose Anbieter tummeln sich auf diesem Markt. Zahlen Sie vorab niemals Geld, für dass Sie später nur ein paar Unterlagen, aber keinen Kredit bekommen. Die Geldhaie warten nämlich auf Menschen in einer solchen Situation. Einer Bearbeitungsgebühr von 10 bis 20 Euro ist hingegen human. Alles darüber wohl eher kriminell und nicht vertrauenswürdig. Wenn Sie sich dem Anbieter nicht sicher sind, können Sie die Meinungsportale und Google zwecks Erfahrungsberichten befragen. Dann klappt es auch mit dem Autokredit für Arbeitslose.

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